Internationale Funkausstellung "IFA" startet und bringt neben 3D-TV auch weitere Trends mit

Alle Jahre wieder ... kommt die IFA nach Berlin und hält einen großen Sack voll mit neuer Technologie und technologischen Entwicklungen bereit. Neben Zahlreichen Neuheiten von Hausgeräten gilt das Hauptfeld wohl dem Fernsehen. So ist auf der Internationalen Funkausstellung auch in diesem Jahr wieder mal der Kampf um die Zukunft des Fernsehens voll entfacht. Aber auch das Internet stürmt in die Branche des Fernsehempfangs und entwickelt sich zur ernst zu nehmenden Konkurrenz.

Ein klar auszumachender Trend der diesjährigen IFA ist wohl der Wunsch nach Verschmelzung von Fernsehen und Online-Videothek. Der Zuschauer soll sich völlig nahtlos zwischen TV-Sendungen und Online-Video bewegen können. Doch auch hier hat die Medaille wieder zwei Seiten. Natürlich wird für die Zuschauer die Auswahl im Fernsehen deutlich steigen, doch es ist abzusehen dass man dafür naturgemäß wieder mal an der Anschaffung neuer Geräte nicht vorbei kommt.

Hier in Deutschland wird beispielsweise das ZDF mit dem Hybrid Fernsehen HbbTV an den Start gehen. HbbTV (Hybrid broadcast broadband TV) ist ein neuer europäischer Standard für das Web-TV mit dem Sender und Gerätehersteller ein Formatchaos vermeiden wollen. Das ZDF will dabei seine Fernsehübertragungen mit den Angeboten aus der eigenen Mediathek verbinden.

Der ganz große Kampf um die neuen Trends wird wohl zur Zeit in den USA ausgetragen. So will sich beispielsweise auch der weltgrößte Online-Händler Amazon.com an einem eigenen Internet-TV versuchen. Ganze Fernsehsendungen, Filme und Serien will man hier online auf Sendung bringen. Dazu werde wohl zur Zeit schon mit mehreren Medienkonzernen verhandelt.

Natürlich darf der große Apple-Konzern hier nicht fehlen. So gibt es wieder mal Gerüchte über eine neue Version der Wohnzimmerbox Apple TV. Steve Jobs, Konzernschef bei Apple, könnte schon erweiterte Deals mit US-Fernsehsendern präsentieren so sagt man. Von dem Kuchen ebenfalls ein Stück möchte Google. hier sollen noch im Herbst Fernsehen und Internet auf einer eigenen Plattform verschmelzen.

Ebenso wird auf der diesjährigen IFA auch das mittlerweile bekannte 3D-TV im Mittelpunkt stehen. Auf der Funkausstellung können sich die Zuschauer ein Bild dieser Technologie machen und abwägen, ob sie sich für dieses Erlebnis mit einer Brille auf die Couch setzen wollen. Nachdem das Kino mit den 3D-Filmen wie beispielsweise "Avatar" immer größere Erfolge feiert, will die Industrie diese Technik auch schnellst möglich in die heimischen Wohnzimmer bringen. 3D-fähige Fernseher gibt es ja mittlerweile schon im Handel. Nur die Auswahl an 3D-Filmen ist noch ziemlich überschaubar.

Die Messe ist ab Freitag den 03.09.2010 auch für Zuschauer geöffnet und läuft bis zum 8.September. Rund zehn Prozent mehr Aussteller werden erwartet.





Einen Halloween-Kürbis selber schnitzen - Lika liefert passendes Schnitzwerkzeug

Bild: Lika Kürbis-Schnitzwerkzeug

Der Sommer ist vorbei und so langsam schreitet der Herbst in unseren Alltag. Und wie jedes Jahr im Herbst ist auch wieder Kürbiszeit und das Halloweenfest steht vor der Tür. Und zum richtigen Halloween gehört natürlich auch der klassische Kürbis und das Kürbisschnitzen.

Besonders gut klappt das Kürbisschnitzen mit dem Profi-Kürbisschnitzwerkzeug von Lika. Hinter dem Namen Lika steckt übrigens jemand der sich mit Kürbissen auskennt. Der Hof Ligges veranstaltet mittlerweile jedes Jahr ab September tolle Kürbis-Events auf seinem Hof in Kamen Methler-Wasserkurl und der näheren Umgebung. Mit über 100 verschiedenen Kürbissorten aus eigenem Anbau kann der Hof Ligges mittlerweile einen stetig wachsenden Kundenkreis überzeugen. Neben Koch-Events und Schnitzen unter Anleitung sind auch Rezepte und tolle Dekorationsideen im Programm.

Doch nun zurück zum Kürbisschnitzen. In der wiederverwendbaren Verpackung findest du alles was du für einen richtig guten Halloween-Kürbis brauchst und kannst sofort loslegen. Das Schnitzwerkzeug-Set beinhaltet vier Werkzeuge die das Kürbisschnitzen ziemlich einfach machen. Auch eine genaue Anleitung zum Schnitzen und fünf tolle Motiv-Vorschläge sind im Lieferumfang gleich dabei.

Das Kürbis-Schnitzwerkzeugset von Lika im Überblick:

Ein klarer Vorteil des Kürbis-Schnitzwerkzeugs von Lika ist die tolle Handlichkeit. Durch die kurzen Griffe, die trotzdem gut und sicher in der Hand liegen erreichst du jede Ecke am Kürbis. Gerade beim Aushöhlen des Kürbis mit dem Schaber ist der kurze Griff eine wirklich gute Hilfe. Erwähnenswert ist meiner Meinung auch noch, dass es sich bei dem Kürbis-Schnitzwerkzeug nicht um ein billiges Produkt aus Fernost handelt sondern Lika das Produkt hier in Deutschland herstellen lässt und es natürlich Lebensmittelecht ist.

Für alle die das Kürbis-Schnitzwerkzeug von Lika mal in Aktion sehen wollen, gibt es unser Kürbisschnitzen auch auf Youtube zum anschauen.

Hier kann man sich von der wirklich einfachen Handhabung überzeugen. Also, worauf wartet ihr? Überrascht eure Freunde und Familie doch auch mal mit einem selbstgeschnitzten Halloween-Kürbis. Mit dem Schnitzwerkzeug von Lika ging das Schnitzen wie man sieht superschnell und einfach. Uns hat es jedenfalls viel Spaß gemacht und das Ergebnis ist auch gelungen. Jetzt kann Halloween kommen.

Weitere Infos zum Kürbisschnitzen und interessante Schnitzanleitungen findet ihr auf www.Kuerbisschnitzen.de

Für alle die noch mehr über Kürbisse oder Rezepte erfahren möchten ist der Hof Ligges eine wirklich gute Adresse.


Edle Fressnäpfe für Hund und Katze - Buckingham Retro

Bild: Buckingham Retro Fressnapf
Der Menschen liebstes Haustier (meins zumindest) ist die Katze. Diese kleinen Kuscheltiger sind fast immer für dich da. Es sei denn es gibt was zu fressen. Dann ist alles andere egal. Bei der Techgalerie gibt es jetzt schicke Fressnäpfe von Buckingham.

Die Buckingham Retro Katzennäpfe 2fach (auch für Hunde verfügbar) bestehen aus einem robusten Gehäuse mit zwei seitlichen Griffen. Die zwei herausnehmbaren Edelstahlschalen (jeweils 225 ml) ermöglichen Ihnen ein müheloses Auffüllen und Säubern. Die Gummierung des Napfbodens gewährt einen festen Stand und lässt die Katze ohne Probleme speisen.

Die Marke Buckingham mit Stammsitz in England liefert mit dem Katzenfressnapf einen hochwertigen und gut aussehenden Fressnapf. Auch vom Design her ist der Buckingham Retro Katzennapf ein echtes Meisterstück. Das schöne Retro-Design mit dem silbernen Chromfisch (die Hundenäpfe haben natürlich einen Knochen) an der Vorderseite des Napfes sehen edel aus. Natürlich ist der Napf in den verschiedensten Farben erhältlich, falls sie die Lieblingsfarbe ihrer Katze kennen.

Eigenschaften im Überblick:

Basisdaten:

Zu finden sind diese schicken Näpfe unter techgalerie.de


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Wallace&Gromit-Spielzeug für Zwischendurch

 

Bild: Wallace&Gromit "Fidget-Pen"
Mal wieder ein kleines Gadget für Zwischendurch. Die Zeitgenossen Wallace & Gromit sind ja schon länger für ihre Späße bekannt. Umso weniger wundert es wenn es mal wieder ein neues "Spielzeug" aus der Fabrik gibt.

So findet man bei der Techgalerie.de die ultimative Beschäftigungstherapie für nervöse Zeitgenossen oder für alle die mal wieder gelangweilt an ihrem Stift rum kauen. Die Rede ist vom Wallace & Gromit "Fidget Pen". Dieser Stift-Aufsatz beherbergt allerlei Spielmöglichkeiten für zwischendurch und hält dazu noch vom lästigen Fingernägel- kauen ab. Dank der flexiblen Ansteckvorrichtung passt der Stift-Aufsatz auf so gut wie jeden Stift.

Man hat mit dem Fidget-Pen verschiedene Spielmöglichkeiten wie zum Beispiel eine Kugel durch ein kleines Labyrinth zu manövrieren, ein kleines Flugzeug kreisen zu lassen oder es in einem Korb oberhalb einzufangen. Auch kann man zur Entspannung den "Anti-Stress-Ball" kneten wenn man sich mal wieder über die Kollegen aufregt. Das angebrachte Mini-Katapult dient dabei auch ideal zum Abschießen von kleinen Papierkugeln.

Basisdaten

Den kleinen Zeitvertreib und weitere Gadgets aus allen denkbaren Bereichen findet ihr auf Techgalerie.de

 

 


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Urteil über GEMA-Gebühren gefallen: YouTube muss Videos nicht löschen

Das Urteil zur Videosperre auf der Internetplattform YouTube ist gefallen. Die Google-Tochter YouTube muss die betroffenen Musikvideos nicht sperren. Die GEMA habe die "Dringlichkeit einer vorläufigen Regelung nicht hinreichend glaubhaft gemacht", begründete die zuständige Zivilkammer ihre Entscheidung.

Hintergrund dieses Urteils ist der Streit um die Lizenzgebühren. Die "Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte" (GEMA) vertritt die Rechte von über 60.000 Komponisten, Musikverlegern und Autoren. Für jeden öffentlich gespielten Song musste YouTube einen bestimmten Betrag an die GEMA zahlen, der später an die Mitglieder ausgeschüttet wird.

Bisher hatten sich beide Seiten auf eine pauschale Vergütung geeinigt. Als Gegenleistung für die gezahlte Pauschale durfte YouTube die Musikvideos von Künstlern, die bei der GEMA Mitglied sind, auf ihrem Portal veröffentlichen. Als der Vertrag aber Ende März vergangenen Jahres auslief, konnte man sich nicht auf einen neuen Vertrag einigen. Die Videos blieben zunächst online.

Die neuen Verhandlungen wurden vor knapp drei Monaten von der GEMA abgebrochen. Als Grund wird vermutet, dass die GEMA zukünftig lieber pro Video abrechnen will, während YouTube es wie bisher mit einer pauschalen Zahlung belassen wollte. Bei ca. einem Cent pro abgespielten Song soll der Preisvorschlag der GEMA liegen. Ein Preis, den die YouTube-Betreiber nicht zahlen wollen.

GEMA-Chef Harald Heker scheint der Ansicht, dass YouTube Millionen an Werbeeinnahmen mit der Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke verdiene. Also sollten sie auch dafür zahlen damit diejenigen, die diese Werke schaffen, angemessen vergütet werden.

Google-Chef für Zentral- und Nordeuropa, Philipp Schindler, scheint dagegen der Meinung, dass die GEMA viel zu hohe Forderungen stellt. Im Vergleich zu anderen Verwertungsgesellschaften auf der ganzen Welt liegen die Forderungen der GEMA um ein „zigfaches“ höher.

Das Urteil des Landesgerichtes Hamburg bedeutet jetzt, dass YouTube die betroffenen Videos zunächst nicht sperren muss. Außerdem muss noch die Frage geklärt werden, ob YouTube als Betreiber dafür sorgen muss, dass alle von Nutzern hochgeladenen Videos vorab auf Urheberrechtsverletzungen überprüft werden. Eine wohl kaum lösbare Aufgabe. Denn pro Minute werden zu YouTube rund 24 Stunden Videomaterial hochgeladen.

YouTube-Mutter Google wollte einen anderen Weg zur Lösung des Urheberrecht-Problems anbieten. Die Urheberrechtskontrolle soll auf die Rechteinhaber abgegeben werden. Dafür stellt Google ihnen ein Programm namens „Content-ID“ zur Verfügung. Rechteinhaber können damit alle YouTube-Videos automatisch auf geschützte Inhalte durchsuchen und beanstandete Videos löschen lassen. Eine solche nachträgliche Urheberrechtskontrolle lehnt die GEMA aber ab.

Ein GEMA-Anwalt kündigte nun an, dass seine Gesellschaft jetzt versucht im wohl anstehenden Hauptsacheverfahren ihre Interessen durchsetzen werde.

 

 


Rückrufaktion bei Garmin-Navis: Brandgefahr

Von Garmin wurde jetzt eine umfangreiche Rückrufaktion gestartet. So wurde bekannt, dass bei den Modellen 200W, 250W, 260W sowie den Produktreihen 7xx und 7xxT die verbauten Akkus stark überhitzen können. Dadurch besteht eine erhebliche Brandgefahr, so das Unternehmen. Die Akkus sollen nun kostenlos ausgetauscht werden.

Bisher sind dem Hersteller weniger als zehn Fälle bekannt geworden bei denen es zu Komplikationen gekommen war. Glücklicherweise gab es dabei keine weiteren Personen- oder Sachschäden.

Garmin bittet nun alle Kunden, die solch ein entsprechendes Gerät benutzen, diese sofort einzuschicken. Informationen zum Verlauf der Rückrufaktion bietet Garmin auf der eigenen Website an. Auch wer sich nicht ganz sicher ist ob sein Gerät von dem Fall betroffen ist kann sich hier erkundigen. Dazu muss nur die Seriennummer des Navigationsgerätes eingegeben werden. Anschließend erhält man die Info ob das Gerät betroffen ist.

Zu den Gründen die zu diesen Überhitzungsproblemen führen können nannte Garmin ein spezielles Leiterplattendesign in den betroffenen Geräten. Es sei die Kombination der Platine der Navis mit der Batterie. Den Namen des Batterie-Zulieferers hat Garmin aber nicht genannt. Bekannt wurde nur, dass es bei Tests bei einem von zehn Geräten der betroffenen Geräte zu diesen genannten überhitzten Akkus kommen kann.

Als Lösung für dieses Problem will Garmin bei allen eingeschickten Geräten eine Batterie mit Abstandshalter einbauen, die ausreichend Raum zwischen den Komponenten lässt.

Die Zahl der fehlerhaftenGeräte schätzt Garmin auf etwa 1,25 Millionen Stück.


Samsung will iPad Konkurrenz "Galaxy Tab" zur kommenden IFA präsentieren

Der Trend ist eindeutig: Der Kampf auf dem Tablet-Markt scheint eröffnet und das iPad von Apple bekommt Konkurrenz.

So häufen sich beispielsweise die Meldungen um das neue Samsung Galaxy Tab im Stundentakt. Die ersten Praxisberichte konnte man jetzt wohl auf einer chinesischen Website finden und ein Journalist im australischen Sydney soll das Galaxy Tab auch schon in der Öffentlichkeit beobachtet haben.

Wie bekannt wurde hat jetzt aber auch Samsung selber auf einer eigens angelegten Microsite angekündigt, dass das Gerät noch in diesem Jahr im Vorfeld der IFA vorgestellt werden soll. Als Termin wurde der 2.September genannt.

Es sieht so aus dass das Galaxy Tab mit der Typenbezeichnung P1000 mit einem 7-Zoll Bildschirm ausgestattet sein wird, das eine Auflösung von 1024x600 Pixel darstellen kann. Als Betriebssystem wird noch das Android-2.2 gehandelt. Ende 2010 soll aber die neue 3.0-Version erscheinen. Ein Update auf diese Version scheint daher eher wahrscheinlich.

Mit den zur Zeit knapp 100.000 Apps aus dem Android-Market sollten dem Kunden wohl zunächst genügend Applikationen zur Verfügung stehen um das Galaxy Tab zum Konkurrenten des iPad zu machen. Auch an der Hardware soll es wohl beim Galaxy Tab nicht fehlen. So wird das Gerät wohl über eine Frontkamera verfügen die eine Videotelefonie ermöglichen soll.

Ebenso scheint so auch das immer beliebter werdende Augmented Reality möglich zu sein. Augmented Reality bedeutet, dass man mit dem Gerät die Möglichkeit hat Live-Bilder mit Informationen zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten zu ergänzen. Das Tablet zieht sich dafür beispielsweise die passenden Informationen von Wikipedia.

Neben der bis jetzt noch offenen CPU-Frage, bei der eine 1-Gigahertz-ARM-CPU wohl als wahrscheinlich gilt, werden  höchst wahrscheinlich  die mittlerweile zum Standard gehörenden Features wie WLAN, UMTS und A-GPS und eine eBook-Anwendung mit an Bord sein.

Für genauere Details über das Galaxy Tab von Samsung muss man halt die kommende IFA in Berlin abwarten, die vom 03. bis 08. September 2010 wie gewohnt in Berlin stattfindet. Vielleicht gibt es dort ja noch den einen oder anderen Trend oder Überraschung mit der Lupe zu entdecken.