Speedoholic Bode Miller

Im neuen HEAD Ski Werbespot outet sich Skisuperstar Bode Miller als Speedoholic. Seine Lieblingsdroge: Der neue HEAD Supershape Ski.



32 Worldcup-Siege, unzählige Podiumsplätze und zwei Gesamtweltcuptitel – keine Frage, Bode Miller ist schnell. Das beweist er auch in der laufenden World Cup Saison, zum Beispiel mit dem Sieg in der Super-Kombination in Wengen. Hat einer, an dem die Welt so oft blitzschnell vorbeizieht ein Problem? Kann Herr Miller ohne seine tägliche Dosis Adrenalin beim Ski Racing überhaupt leben? Ist er vielleicht sogar süchtig nach Geschwindigkeit?

Im HEAD «Speedoholics» Spot kämpft Bode zusammen mit weiteren Racing Leidensgenossen in einer Selbsthilfegruppe gegen die Sucht nach Geschwindigkeit.

“Advertorial – Redaktionelle Anzeige im Auftrag von www.virallab.de“


Trainerfloskeln im Fußball

Seit Jahren schaue ich nun schon Fußball. Dabei ist es mir fast egal, ob die Bundesliga läuft, die Serie A, die Primera Division, die Premier League, eine EM oder WM, Hauptsache ich kann 22 mehr oder minder talentierten Spielern dabei zuschauen, wie sie einem einzigen Ball hinterherjagen. So sehr ich dieses meist 90-minütige Spektakel auch genieße, es ist fast unvermeidlich, dass ich mich hinterher aufrege. Und damit meine ich nicht, dass ich mich darüber ärgere, dass mein Lieblingsklub aus der jeweiligen Liga grad verloren hat, sondern das, was bei den Teams, die gerade in der sprichwörtlichen Krise stecken, nach einem erneut verlorenen Spiel offensichtlich unvermeidlich zu sein scheint:

Der Trainer stellt sich vor die Kameras und Mikros und erklärt, wie froh er doch darüber ist, dass das Team „gekämpft“ hat, dass „die Einstellung gestimmt hat“, „der Wille da war“, etc., etc.

Völlig egal, wie grottig das Team gespielt hat, ob sie es in 90 Minuten nicht einmal annähernd geschafft haben, in den gegnerischen Strafraum zu kommen und die Eckbilanz folgerichtige 0-15 Ecken aussagt, das Publikum 80 der 90 Minuten mit pfeifen verbracht hat, es reicht offenbar aus, wenn mal hier und da eine Grätsche gesetzt wird und mal hier und da ein Spieler rumgeschrien hat, um einen Trainer auf Besserung hoffen zu lassen. Das Problem ist ja eigentlich nur, dass wir diese Floskeln schon so gewöhnt sind, dass uns gar nicht mehr klar ist, wie unsinnig sie doch sind. Ich meine, die Jungs auf dem Rasen verdienen meist Millionen damit, möglichst gut zu spielen und im Idealfall zu gewinnen. Gelingt beides nicht, würde, wären es Schüler, unter ihren Zeugnissen nur ein trockenes „Ziel verfehlt“ stehen.

Ich meine, die Aufgabe eines Busfahrers ist es, verschiedene Leute von A nach B zu bringen. Wenn dieser Busfahrer nun keine Lust mehr hat, oder aus zu viel Angst vor einem Unfall es nicht schafft, loszufahren, würde doch kein Personalchef der BVG sich vor die Kameras stellen und sagen, dass er beim Busfahrer positive Zeichen gesehen hat, dass er vielleicht morgen fährt, oder etwas wie „der Wille war bei ihm zu erkennen, darauf werden wir aufbauen“. Nein, unser Busfahrer, der im Jahr das verdient, was die meisten Profikicker in nicht einmal einer Woche, würde achtkantig gefeuert oder abgemahnt oder suspendiert.

Was ich damit sagen möchte ist, dass ich jedem Trainer, der einer der genannten Floskeln in die Kameras säuselt am liebsten ins Gesicht schreien würde:

„Toll, sie haben Einsatz gezeigt und gekämpft? Wär ja noch schöner, wenn nicht! Hören Sie endlich auf, im TV Selbstverständlichkeiten als positives Zeichen zu werten! Ich werde als Fan doch nicht danke sagen, dass die gelaufen sind!“

Oder hat sich jemals irgendein Lehrer bei seinen Schülern dafür bedankt, dass sie überhaupt in die Schule gekommen sind?

Naja, all jenen, die diesen Artikel nicht gut fanden sei gesagt, wenigstens hab ich mir Mühe gegeben, der Ehrgeiz hat gestimmt, die Einstellung auch und fürs nächste Mal waren gute Ansätze erkennbar, auf denen man aufbauen kann.    
In diesem Sinne…


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Sony Twilight - Eindrücke aus Venedig - Twilight Spieler Giorgio Forliano

Giorgio Forliano

Am Dienstag, dem 22.09.2009 war es dann endlich soweit…

Auf einem schwimmenden Fußballplatz, mitten auf dem Canale Grande in Venedig fand eine Neuauflage des Klassikers Deutschland gegen England (in Form des Team Sony Twilight gegen die englische UEFA Auswahl aus London) statt. Freundschaftsspiel hin- oder her, bei diesem Spiel ging es um das Prestige, um die Ehre, kurz gesagt um ALLES! Auch wenn sich unsere Mannschaft an den Tagen zuvor hervorragend mit den Tommys aus GB verstand, in den 2x20 Minuten des Spiels gab es keine Freundschaft mehr! Zuvor wurden wir vom italienischen Schiedsrichter in „perfektem Oxford-English“ auf die Regeln hingewiesen:

„Allora, siesse iesse se bohlle, ju häffe tu putte itte innse golle, ju anderstände?“ golle, ju anderstände?“ 

Nee, hatten wir nicht, aber das war egal, schließlich war jedem klar, dass wir das Spiel mit allen Mitteln gewinnen wollten. Unzählige Fotografen und Funktionäre hatten sich rund um das Spielfeld versammelt, um Fotos zu schießen und die Teams anzufeuern. Die mit internationaler Härte agierenden Engländer benutzten unseren deutschen Freestyle-Meister Dominik ein ums andere Mal als Crash Test Dummy, um die Stabilität der Plexiglasbanden zu testen. Aber es half alles nichts,  das Team Germany, gecoacht vom x-fachen Nationalspieler Thomas Helmer, verstand es zu jedem Zeitpunkt, den entscheidenden Stich in Form eines Treffers  gegen die Englishmen zu setzen. (Weil Fußball ja bekanntlich ein Mannschaftssport ist, erwähne ich an dieser Stelle bewusst nicht, dass auch ich einen Treffer für Team Germany beigetragen habe.)

Obwohl uns allen klar war, dass uns ein Unentschieden reichen würde, da das anschließende Elfmeterschießen gegen eine englische Mannschaft ohnehin gewonnen werden würde, machten wir kurz vor Abpfiff den Sack zu und trafen zum 11-8 Endstand. Was für ein Jubel, was für eine Freude! . Da hatte ich dann auch für einen Moment den Vorfall vergessen, als mitten im Spiel eine leicht übereifrige Fotografin, die sich mit der Kamera über die Bande beugte, von mir mit dem Ball abgeschossen wurde und auch nicht mehr aufstand, als der Schiedsrichter sie in bester Boxmanier anzählte:  „Uonne, tu, srie, forre…“ Ein von Herzen kommendes „Verzeihung“ auch noch einmal an dieser Stelle!

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass wir alle fantastische Tage in Venedig, viel gelacht und Spaß gehabt hatten und es eine echte Freude war, so viele verschiedene Leute in so kurzer Zeit kennenlernen zu dürfen. Danke nochmal an Sony und alle Beteiligten für einen unvergesslichen Event!!!

Autor: Giorgio Forliano


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BOR. MÖNCHENGLADBACH vs. BORUSSIA DORTMUND - 8. Spieltag

BORUSSIA DORTMUND

Als BVB 09 Fan hat man es zurzeit nicht besonders leicht. Die sportliche Talfahrt des Bundesligisten in der Bundesliga und auch in der Tabelle hält leider an. Ein richtiger Befreiungsschlag gelang bisher nicht und auch ein von mir erhoffter Sieg gegen Herne West (Schalke 04) konnte trotz guter Leistung nicht erkämpft werden.

Der  15 Tabellenplatz ist nur nett anzuschauen wenn man die Tabelle aus der Zeitung ausschneidet und auf den Kopf stellt. Wann kommen denn endlich wieder bessere schwarzgelbe Zeiten? Wann platzt bei Stürmer Barrios endlich der Knoten? Wird ein Sieg morgen gegen Gladbach gelingen oder nur ein müdes Gekicke. Die einen haben vier Mal hintereinander verloren, die anderen sechs Mal in Folge keinen "Dreier" eingefahren. Für beide Mannschaften geht’s morgen um ziemlich viel. Es ist ein richtungsweisendes Spiel entweder man greift vorne wieder an oder man spielt im hinteren Tabellenfeld um die goldene Ananas.
Ich glaube sogar das morgen der Schiri Manuell Gräfe das Spiel entscheiden wird. Die Schiris haben leider zu oft das Leben der Dortmunder Fußball Gladiatoren schwer gemacht und ich habe da so eine komische Vorahnung.

Info:

Fußball-Bundesliga, 8. Spieltag
BOR. MÖNCHENGLADBACH - BORUSSIA DORTMUND
Samstag, 3. Oktober 2009, 18.30 Uhr (Stadion im Borussia Park)


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Kann Sebastian Vettel noch Weltmeister werden?

Es sind nur noch drei Rennen in der Formel 1 Meisterklasse zu fahren, bevor der neue Weltmeister 2009 feststeht. Sebastian Vettel müsste mehr als 25 Punkte aufholen, um das unmögliche zu schaffen.

Sebastian Vettel ist nicht nur der jüngste Grand Prix Sieger der Formel 1 Geschichte, sondern er fährt aktuell noch um die Weltmeisterschaft mit. Der Abstand zum momentan besten Formel  1 Piloten beträgt 25 Punkte. Es besteht nur noch eine theoretische Chance auf den Weltmeister Titel. Im Moment sieht alles nach einem Weltmeister Jenson Button aus aber auch Rubens Barrichello lauert mit 69 Punkten auf Platz zwei in der aktuellen Fahrerwertung.

Die letzten drei Rennen in Japan, Brasilien und den V. Arabische Emiraten werde ich mir nicht entgehen lassen. Wenn alles für Jenson Button nach Plan läuft, dann kann er schon beim kommenden Formel  1 Rennen seinen ersten Weltmeister Titel feiern. Ich persönlich drücke selbstverständlich dem deutschen Fahrer S. Vettel alle meine Daumen.

Wie seht ihr den Stand der dinge? Kann es Sebastian Vettel doch noch schaffen?


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Thomas Helmer und Blogger Milos - Sony Twilight Venedig

Thomas Helmer war der Trainer der deutschen Sony Twilight Mannschaft. Die Aufgabe des Trainers hat er in Venedig hervorragend gemacht und so seine Twilight Helden erfolgreich zum Sieg gegen die englische UEFA-Auswahl geführt. Hier mal ein Foto von Thomas Helmer und die Person daneben das bin ich ;-) Das Foto hat mir heute Twilight Spieler Gowrymaenan per E-Mail gesendet und ist eine tolle Erinnerung an eine sehr schöne Zeit in Venedig.


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Fair kicken und fair sein - für Kinder und Jugendliche mit KICKFAIR - Sony Twilight

David Breimer (Projektkoordinator von KICKFAIR) war als Repräsentant des Netzwerk Strassenfussballs mit von der Partie und begleitete zwei junge Erwachsene, zum Sony Twilight Fussball nach Venedig, aus den Netzwerk Projekten in Kassel und München.

Fußball im Bereich Straßenfußball hat nicht nur eine talentfördernde, sondern auch eine stark sozial fördernde Komponente. Der gemeinnützige Verein KICKFAIR (www.kickfair.org), der für seine große Kinder- und Jugendhilfeförderung bekannt ist, legt gerade hierauf seine Hauptausrichtung mit Hilfe der Methode „Strassenfussball für Toleranz“.

Die faszinierenden und verbindenden Erfahrungswerte von Fußball können für jeden - ob jung ob alt, ob reich ob arm, egal, welchen Geschlechts oder aus welchem Kulturkreis –  im höchsten Grade förderlich für die soziale Weiterentwicklung und Sensibilisierung sein. Beim Fußball lernst du nämlich ein Teamplayer zu werden, die spielimmanenten Regeln zu beachten, das Gewinnen als auch das Verlieren richtig einzuschätzen sowie den Einsatz der Mit- und Gegenspieler zu honorieren.

Genau dort knüpft KICKFAIR seit einigen Jahren an und ruft über die  Methode „Straßenfußball für Toleranz“ unterschiedlichste Projekte auf den Gebieten Bildungs-, und Lernförderung ins Leben. Im Hauptfokus stehen hierbei immer chancenschwache Kinder und Jugendliche. Mit den von KICKFAIR organisierten und begeleiteten Projekten lernen die Kinder und Jungendlichen - gemeinsam - Projekte zu erarbeiten, wodurch sie wiederum genau vor Augen geführt bekommen, wie ihr Lebensbereich dank ihrer - gemeinsamen - Projektarbeit sich positiv verändern kann - sowie letztlich auch ihre Lebensperspektive. Sie stellen fest, dass sie ihren Lebensraum selber positiv gestalten können.

Zudem bindet KICKFAIR die weltweit faszinierende Seite von Fußball in seine sozial ausgerichteten Vorhaben mit ein, indem KICKFAIR ein Lern- und Begegnungs-Netzwerk zu anderen ähnlich orientierten Projekten hat - mit dem Ziel bilaterale Lernpartnerschaft aufzubauen. Immer mit dem Fokus eines gegenseitigen voneinander Lernens.

KICKFAIR unterstützt ganz besonders Kinder und Jugendliche, die einen erschwerten Zugang zu Bildung haben. Die Tätigkeitsfelder von KICKFAIR liegen konkret in der Zusammenarbeit mit kommunaler Jugendarbeit, Vereinen und Schulen, um jeweils auf die örtliche Situation hin entwickelte „Straßenfußball für Toleranz“ – Projekte zu initiieren. Daher sind die Schwerpunkte in Abhängigkeit zu der spezifischen Problemsituation verschieden: ob Selbstgestaltung und Engagementförderung, oder Integrationsförderung mittels Begegnungsbereiche über den Strassenfussball und damit einhergende Eröffnung eines Dialoges zwischen Jugendlichen der Zielgruppe ... Jedes Mal werden die Kinder und Jugendlichen hierbei als wichtige und eigenständige Gestalter betrachtet, die ihr selbständiges Einbringen für die lokal spezifische Projektförderung leisten. KICKFAIR bringt die verschiedenen Personen durch ein Netzwerk zusammen und fördert somit entscheidend das Gelingen des Projektes.

Ebenso unterstützt KICKFAIR beratend Schulen, die konkret „Strassenfußball für Toleranz“ als (Sozial-) Bildungsförderungsbereich in ihr schulisches Leben mit einbinden möchten. In Kooperation mit der jeweiligen Schule entwickelt KICKFAIR genau auf die Bedürfnisse der Schule hin ausgerichtete spezifische Konzepte, die auch auf den außerschulischen Alltag lernfördernd übergreifen. Ferner bietet KICKFAIR Schulungen an, die den Hauptaspekt auf die Methode Strassenfussball für Toleranz haben sowie Workshops und Seminare zu ergänzenden Bereichen wie z.B. das Lernen von Regeln, von Demokratieverständnis, von Dialogfähigkeit und der Lösung von Konflikten.
Sich erfolgreich bewährte Praxiserfahrungen werden von KICKFAIR in ein System gebracht und anhand von einem Modell dargelegt. KICKFAIR erstellt Materialien für den Unterricht aber auch im Bereich der kommunalen Jugendarbeit.  


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