Trojaner auf Android-Smartphones unterwegs !
Auch bei Android-Smartphones versucht derzeit ein Virus heimisch zu werden und hohe Kosten zu verursachen. Es handelt sich um eine 13 Kilobyte große Anwendung die über eine bislang unbekannte, manipulierte Website verteilt wird und sich als gängige Android-App tarnt. Angeboten wird hier angeblich ein hochwertiger Media-Player als einzelne APK-Anwendung.
In Wahrheit handelt es sich allerdings um einen Trojaner mit dem Namen Trojan-SMS.AndroidOS.FakePlayer.a. Durch diesen Trojaner werden nach der Installation heimlich teure SMS an kostenpflichtige Rufnummern geschickt. Seitens Google sieht man die Android-Plattform weiterhin ausreichend geschützt für SMS-Angriffe von Hackern. Die betroffenen müssten die Installation von infizierter Software zunächst bestätigen, bevor diese Schaden anrichten könne.
Auch bei dem aktuellen Trojaner wird vor der Installation explizit darauf hingewiesen, dass eventuell erhöhte SMS-Kosten entstehen könnten. Es ist aber auch wie so oft in der Vergangenheit. Der Nutzer glaubt ein hochwertiges Programm zu bekommen und bestätigt die Sicherheitsfragen einfach, ohne genau hinzusehen.
Von Experten werden die Besitzer von Android-Smartphones deswegen aufgefordert sehr sorgfältig mit neuen Apps umzugehen. Auch sollte man die Sicherheitsfragen genau durchlesen bevor man die Installation erlaubt. Aufgrund der stetig wachsenden Zahl der Anroid-Betriebssysteme auf Handys wird in den nächsten Jahren mit einem nicht unerheblichen Anstieg an Schadsoftware gerechnet.
Newsletter, die sich (an)sehen lassen - die E-Mail-Software eCmessenger
Direktmarketing hat allgemein den Vorteil, dass sie nicht ins Unbestimmte ruft, wie Massen- oder Fernsehwerbung. Daher entscheiden sich viele Unternehmen gegenwärtig für den Newsletter-Versand, mit dem sie ihre Bestandskunden gezielt und in personifizierter Form ansprechen können. Die eCircle GmbH, Werbevermarkter im Bereich digitales Direktmarketing, bietet hierfür eine Software an, die helfen soll, Planung, Durchführung, Versand und Versandkontrolle von Newslettern zu vereinfachen und zu verbessern.

Der eC-messenger von eCircle ist eine webbasierte Marketing-Software, die sich in bereits vorhandene eCommerce-Systeme integrieren lässt. Der Versand von Nachrichten umfasst E-Mails, SMS und Faxe, wobei sich z.B. einstellen lässt, wie viele Nachrichten ein einzelner Empfänger maximal erhalten soll. Der gleichzeitige Versand von mehr als 10 Millionen E-Mails binnen einer Stunde ist möglich; wer fürchtet, seinen Webserver zu überlasten, kann die Versandgeschwindigkeit reduzieren.
Damit der Aufwand für Spam-Beschwerden verringert wird, setzt eCircle in diesem Bereich grundsätzlich auf „saubere“ Lösungen, das heißt, man will sich von Massen-Spam-Versendern deutlich absetzen. Daher werden ISP-Kontakte gepflegt und es wird Wert auf eine beständige Auswertung von Blacklists und Robinsonlisten gelegt. Umgekehrt kontrolliert eCircle jedoch auch, ob Newsletter der Kunden von größeren Providern geblockt werden. Da das Direktmarketing per Newsletter darauf zielt, den Empfänger der Nachricht zu einer Antwort zu bewegen – also zum Beispiel zu einer Kaufentscheidung oder einem Bestellvorgang – ist natürlich auch die Auswertung und Kontrolle des Newsletterversands von besonderer Wichtigkeit.
Link-Tracking, die Verwendung von cookie- oder sessionbasiertem Conversion-Tracking und andere Instrumente ermöglichen eine gezielte Auswertung des Newsletterversands. Die Auswertungen umfassen Alter und Geschlecht des Empfängers und sind optional noch erweiterbar. Die Daten lassen sich in Excel importieren und weiterverarbeiten oder in grafischer Aufbereitung darstellen.
Auch zur Contenverwaltung und zur Herstellung und Umgestaltung von Content bietet der eC-messenger diverse Features. Wer Anregungen braucht, kann sich Vorlagen erstellen lassen; Programmier- oder HTML-Kenntnisse sind nicht erforderlich. Arbeiten mehrere Redakteure an einem Projekt, so werden sie dabei ebenfalls durch verschiedene Funktionen, wie z.B. das Einfügen von Kommentaren, unterstützt. Die Nachrichten lassen sich personalisieren, es können gezielt Bilder eingefügt oder Attachments angehängt werden.
Eine nicht unerhebliche Anforderung an Email Software, die das Newsletter Marketing erleichtern soll, betrifft natürlich deren Sicherheitsleistungen. Der eC-messenger verspricht hier ein differenziertes Verwalten von Zugriffsrechten und einen umfassenden Schutz vor unerwünschten Zugriffsversuchen. Systemprozesse können nach Belieben unterbrochen oder neu geplant werden und auch gegen Ausfälle sichert man sich ausreichend ab. Wie im Bereich Spam arbeitet eCircle auch im Bereich der eigenen Sicherheit mit externen Dienstleistern zusammen, die zur jährlichen Sicherheitsüberprüfung hinzugezogen werden. Eine Kostenkontrolle ist ebenfalls möglich.
Wer sich für den eC-messenger interessiert, ihn eventuell für eigene Zwecke nutzen möchte, kann sich vorab beispielhafte Newsletter aus dem Kundenstamm von eCircle anschauen und sich davon inspirieren lassen. Die gelisteten Beispiele zeichnen sich durch einen gut strukturierten Aufbau, individuelle Farbgebung sowie eine gute Einbindung des Bildmaterials aus. Auch ist es möglich, unverbindlich ein Live-Demo anzufordern. Ein zusätzlicher Service besteht darin, dass der potenzielle Kunde von einem Kundenberater per Web-Konferenz durch das gesamte System geleitet wird. Man erhält also quasi eine Einführung zur Newsletter-Erstellung gratis hinzu und kann eigene Fragen loswerden. Der Einsatz der Software lässt sich durch die Nutzung weiterer Angebote von eCircle wie die E-Mail-Datenbanken oder Neukundengewinnung ergänzen.
Es gibt noch gute Viren: Wählt die besten Virals des Jahrzehnts
In Zeiten der Schweinegrippe hört man das Wort "Virus" eigentlich nicht gerne. Doch auch in unseren unsicheren Zeiten gibt es noch gute Viren. Oder besser "Virals". Virale Videos sind solche, die sich rasend schnell im Internet verbreiten, man findet sie im Lieblingsblog, auf Youtube mit Millionen von Views und natürlich im eigenen Mailpostfach. Nach dem Motto: "Schau mal, was ich hier Lustiges gefunden habe..." überschwemmen sie die Mailserver und bieten eine nette Abwechslung vom grauen Büroalltag. Vorausgesetzt der Arbeitgeber blockiert die witzigen Videos nicht.
Bei solchen Reichweiten ist es natürlich nicht verwunderlich, dass die Werbeindustrie auf dieses Konzept aufmerksam wurde und die neuen Kanäle für ihre eigenen Videos nutzte. Ein Vorteil für die Nutzer, denn die Kreativen gaben sich richtig Mühe. Heraus kamen Videos, die jetzt schon als Klassiker gelten, sie haben den Markt geprägt und Trends gesetzt. Zum Ende des ersten Zeitalters des digitalen Marketings stellt eine der Marktgrößen, die Firma GoViral, die besten Virals der letzten 10 Jahre zur Wahl: Geht auf goviral.com/game_changers und wählt eure Favoriten!
Mitmachen ist ja immer besser, als nur Zuschauen. Mitverdienen aber ist der nächste Schritt. Ebenfalls von GoViral wurde die Plattform goviralnetwork.com ins Leben gerufen. Hier kann man sich mit seiner Funseite, Auto-Blog, Newsplattform, etc. anmelden und mitverdienen am Trend. Einfach die Videos posten, Clicks zählen lassen und vergolden lassen. Und der schlechteste Content für die eigene Webseite sind die Videos wahrlich nicht!
Checkt: goviral.com/game_changers und goviralnetwork.com !
Viren gegen Geld!
Nein, es geht hier nicht um bezahltes Hacken oder Programmierung von neuen Viren. Und auch am Millionengeschäft um den Schweinegrippe Impfstoff wird hier keiner teilhaben. Es geht um virale Videos, sogenannte Virals, die wir alle als willkommene Ablenkung in unserem Mailpostfach oder Lieblingsblog schätzen und lieben. Namensgebend war ihre oft rasend schnelle Verbreitung, eben wie ein Virus, über alle möglichen digitalen Kanäle.
Jetzt kann man daran selber mitverdienen. Eine der Marktführer, die Firma GoViral, hat die Plattform goviralnetwork.com ins Leben gerufen, von der man sich, nach kostenloser Anmeldung, selber die neusten Videos runterziehen und auf seinem Blog oder seiner Seite posten kann. Je mehr Views man dafür produziert, desto höher ist die Vergütung. Und so ganz nebenbei hat man noch neuen Content für seine User. Da können die Google Ads nicht mithalten.
Passend zum Ende des Jahres ruft GoViral nun noch dazu auf, die besten Virals des letzten Jahrzents zu wählen. Unter goviral.com/game_changers könnt ihr einige der Trendsetter und Klassiker des digitalen Zeitalters bewerten und eure Favoriten wählen. Da wird man schon fast ein wenig nostalgisch, wenn man sich an Kylie in Unterwäsche oder das Nike Street Tournament erinnert. Keine zehn Jahre alt, aber schon jetzt digitale Geschichte.
Checkt: http://www.gorialnetwork.com und www.goviral.com/game_changers
Neue Beta-Version von Opera Mobile 10
Eine neue Beta-Version des mobilen Browsers Opera Mobile 10 wurde jetzt von der norwegischen Firma Opera veröffentlicht. Der neue Mobile Browser für Symbian soll vor allem ein deutlich schnelleres Arbeitstempo haben.
So sollen laut Hersteller die Anwender mit dem Opera Mobile 10 etwa doppelt so schnell wie mit der Vorgängerversion für Symbian S60 surfen können. Auch auf deutlich kürzere Download-Zeiten sollen die Anwender sich freuen dürfen. Eine Erweiterung des neuen Browsers Opera Mobile 10 sind beispielsweise auch Tabs, wie sie auf Desktop-Browsern schon lange üblich sind.
Verantwortlich für diesen Geschwindigkeitsgewinn ist die serverseitige Komprimierungstechnologie Opera Turbo. Opera möchte so weiter auf das Ziel hin arbeiten, das Surferlebnis auf Mobiltelefonen dem auf Desktop-Computern anzugleichen.
Zur Zeit ist die aktuelle Opera Mobile Beta für Smartphones von Sony Ericsson, Nokia und Samsung verfügbar, die mit der dritten und fünften Edition von Symbian S60 laufen. Das ganze ist kostenlos.
Nähere Infos und Download-Möglichkeiten der neuen Beta des mobilen Browsers Opera Mobile 10 gibt es direkt unter opera.com
Neue Version 1.0.3 des VLC-Media-Players für Windows 7 veröffentlicht
Von VideoLAN wurde jetzt die neue Version 1.0.3 des VLC-Media-Players veröffentlicht. Die neue Version wurde an Windows 7 angepasst.
Der VLC-Media-Player wurde überarbeitet und soll jetzt alle technischen Voraussetzungen erfüllen, um die bestehenden Probleme unter dem Microsoft-Betriebssystem Windows 7 zu beheben.
Dazu gehörte zum Beispiel das Problem, dass sich die Qualität der
Video-Ausgabe unter Windows 7 stark verschlechtern konnte oder die Ausgabe von WMA-Codec komprimierten Musikstücken fehlerhaft war.
Die Entwickler erklärten die neue Version des VLC-Players jetzt voll Windows 7 kompatibel.
Die neue Version 1.0.3 des VLC-Media-Players gibt es wie gewohnt für Windows und Mac OS X. Ebenso kann bei Bedarf der Quellcode herunter geladen werden.
Nähere Infos und Downloadmöglichkeiten für den VLC-Player gibts direkt unter VideoLAN.org
Neuer Download von TrueCrypt 6.3 steht bereit
Die neue Version der Verschlüsselungssoftware TrueCrypt Vers. 6.3 wurde jetzt zum Download freigegeben.
Zu den Neuerungen zählen unter anderem die vollständige Unterstützung für das heute offizielle erscheinende Windows 7 und Mac OS X 10.6 Snow Leopard. Eine weitere Funktion ist die Definition von Volumes als System Favorites. Damit soll ermöglicht werden Volumes zu mounten, bevor bestimmte System-Dienste und Anwendungen starten und auch bevor ein Nutzer sich einloggt. Dieses funktioniert allerdings nur mit mit Pre-Boot Authentication und Verschlüsselung der System-Partition, weil TrueCrypt für diese Aktion ein Passwort benötigt.
Natürlich wurden auch wieder kleinere Fehler in den Windows-, Mac- und Linux-Versionen behoben und die Software optimiert.
Weitere Infos und Download der neuen TrueCrypt Version für Windows 7, Vista, XP und 2000 sowie Mac OS X gibt es unter truecrypt.org
Die moderne Wiedergeburt von E-Mail - Google Wave
Erwartet uns mit Google Wave noch dieses Jahr eine Revolution der Online-Kommunikation? Wenn es nach dem Erfinder des WEB 2.0 Tim O’Reilly geht, dann wird Google Wave der neue Internet Hype werden und die Welle wird das bisherige E-Mail so wie wir es kennen ablösen.
Google Wave soll eine Zentrale Kommunikationsebene sein die E-Mail, Instant-Messaging, Chat, Fotos, Videos, Karten und Dokumente miteinander verbindet. Jeder der an der „Welle“ sitzt kann mit allen anderen gemeinsam und in Echtzeit an den unterschiedlichsten Medien arbeiten. Man kann sogar das Tippen der Wave-Kollegen verfolgen. Alles geschieht in Echtzeit und alle Aktivitäten können, dank einer eingebauten Revisionskontrolle alle Änderungen vor- und zurückgespielt werden.
Die Möglichkeiten sind schon beeindruckend und die Google Wave lässt sich auch in Blogs und Webseiten einbauen. Wenn dieses Protokoll von Google von der Internetgemeinde angenommen werden sollte, wird es sich rasant im Internet verteilen und das E-Mail so wie wir es kennen wohlmöglich ablösen.
Ein sehr interessantes Video von Google Wave und dessen vielen Möglichkeiten könnt ihr euch hier anschauen, allerdings mit über 80 Minuten sehr lang und nur in English.



