Es gibt noch gute Viren: Wählt die besten Virals des Jahrzehnts
In Zeiten der Schweinegrippe hört man das Wort "Virus" eigentlich nicht gerne. Doch auch in unseren unsicheren Zeiten gibt es noch gute Viren. Oder besser "Virals". Virale Videos sind solche, die sich rasend schnell im Internet verbreiten, man findet sie im Lieblingsblog, auf Youtube mit Millionen von Views und natürlich im eigenen Mailpostfach. Nach dem Motto: "Schau mal, was ich hier Lustiges gefunden habe..." überschwemmen sie die Mailserver und bieten eine nette Abwechslung vom grauen Büroalltag. Vorausgesetzt der Arbeitgeber blockiert die witzigen Videos nicht.
Bei solchen Reichweiten ist es natürlich nicht verwunderlich, dass die Werbeindustrie auf dieses Konzept aufmerksam wurde und die neuen Kanäle für ihre eigenen Videos nutzte. Ein Vorteil für die Nutzer, denn die Kreativen gaben sich richtig Mühe. Heraus kamen Videos, die jetzt schon als Klassiker gelten, sie haben den Markt geprägt und Trends gesetzt. Zum Ende des ersten Zeitalters des digitalen Marketings stellt eine der Marktgrößen, die Firma GoViral, die besten Virals der letzten 10 Jahre zur Wahl: Geht auf goviral.com/game_changers und wählt eure Favoriten!
Mitmachen ist ja immer besser, als nur Zuschauen. Mitverdienen aber ist der nächste Schritt. Ebenfalls von GoViral wurde die Plattform goviralnetwork.com ins Leben gerufen. Hier kann man sich mit seiner Funseite, Auto-Blog, Newsplattform, etc. anmelden und mitverdienen am Trend. Einfach die Videos posten, Clicks zählen lassen und vergolden lassen. Und der schlechteste Content für die eigene Webseite sind die Videos wahrlich nicht!
Checkt: goviral.com/game_changers und goviralnetwork.com !
Viren gegen Geld!
Nein, es geht hier nicht um bezahltes Hacken oder Programmierung von neuen Viren. Und auch am Millionengeschäft um den Schweinegrippe Impfstoff wird hier keiner teilhaben. Es geht um virale Videos, sogenannte Virals, die wir alle als willkommene Ablenkung in unserem Mailpostfach oder Lieblingsblog schätzen und lieben. Namensgebend war ihre oft rasend schnelle Verbreitung, eben wie ein Virus, über alle möglichen digitalen Kanäle.
Jetzt kann man daran selber mitverdienen. Eine der Marktführer, die Firma GoViral, hat die Plattform goviralnetwork.com ins Leben gerufen, von der man sich, nach kostenloser Anmeldung, selber die neusten Videos runterziehen und auf seinem Blog oder seiner Seite posten kann. Je mehr Views man dafür produziert, desto höher ist die Vergütung. Und so ganz nebenbei hat man noch neuen Content für seine User. Da können die Google Ads nicht mithalten.
Passend zum Ende des Jahres ruft GoViral nun noch dazu auf, die besten Virals des letzten Jahrzents zu wählen. Unter goviral.com/game_changers könnt ihr einige der Trendsetter und Klassiker des digitalen Zeitalters bewerten und eure Favoriten wählen. Da wird man schon fast ein wenig nostalgisch, wenn man sich an Kylie in Unterwäsche oder das Nike Street Tournament erinnert. Keine zehn Jahre alt, aber schon jetzt digitale Geschichte.
Checkt: http://www.gorialnetwork.com und www.goviral.com/game_changers
Mein neues Blogprojekt - Trailerlupe
trailerlupe.de ist mein neuestes Blogprojekt. Es handelt sich um ein Film-Trailer Blog bei dem man sich, wie der Name schon sagt, die Trailer von aktuellen Kinofilmen ansehen kann.
Zu erst einmal etwas zur Optik der Seite. Das Design habe ich schlicht gehalten, was keinesfalls negativ gemeint ist. Im Gegenteil, die Aufmerksamkeit soll direkt auf das Wesentliche gelenkt werden: die Filmtrailer. trailerlupe.de hat nicht den "blogüblichen" Aufbau, bzw. Struktur, wie z. B. bei den meisten Blogspot-Blogs, denn die Seite ist nicht nur übersichtlich gestaltet, sondern präsentiert einem auch gleich direkt auf dem Homescreen in einer schicken Leiste (und auch darunter) die Filmtrailer.
Man kann sich also direkt darüber informieren, was einen in der nächsten Zeit in den Kinos erwartet. Außerdem findet man auch die bei Blogs übliche Tagauflistung und Suchfunktion.
Nun zu den Funktionen. Die Trailer sind nicht nur durch die eben erwähnte Tagliste und über die Startseite aufrufbar, sondern man kann sie sich auch nach Genre sortiert ansehen, was sich meiner Meinung nach als äußerst praktisch erweist, wenn man keinen bestimmten Film sucht, sondern einfach nur einen Fantasyfilm, Abenteuer, Krimi, oder einen Thriller.
Klickt man auf einen Trailer, um in sich anzusehen, öffnet sich dieser direkt auf der Seite. Das heißt kein neuer Tab, kein aufpoppendes Fenster oder sonstige umwege. Die Trailer haben allesamt eine gute Qualität, was Ton und Auflösung betrifft und unterhalb des Videofensters findet man noch eine kurze Zusammenfassung des Films, eine Aufzählung der wichtigsten Darsteller sowie einen direkten Link zur offiziellen Website des Films. So solltet ihr sofort bestens über alles informiert sein.
Alles in Allem hoffe ich das mir ein gutes Blogprojekt gelungen ist und ihr dort eine menge Spaß an neuen Filmtrailern habt. Wie gesagt, es handelt sich hier um Trailer zu aktuellen Kinofilmen. Wer also Trailer zu älteren Streifen sucht, wird sich noch etwas gedulden müssen. Ich werde mich bemühen und nach und nach weitere Trailer möglichst in HD Qualität auf Trailerlupe zu bloggen.
Falls ihr weitere Ideen, Kritik und Wünsche zu meinem neuen Projekt habt dann immer her damit.
Wer gerne beim Filmtrailer Projekt mitmachen möchte und z. B. mit Filmkritiken dienen kann der sollte sich einfach mal bei mir melden. Wäre super so Unterstützung zu finden.
Zum Blog: http://www.trailerlupe.de
Ruflotse sorgt im Internet für Bewahrung des guten Rufs
Das Internet ist aus der heutigen Welt einfach nicht mehr weg zu denken. Jeden Tag melden sich Millionen von Menschen neu im Internet an um zu Chatten, Surfen, E-Mails verschicken, Online zu Shoppen oder sonstigen Aktivitäten im Netz nachzugehen. Das Internet bietet fast unbegrenzte Möglichkeiten.

Doch es gibt mindestens genau so viele Vorteile wie Nachteile beim Nutzen des Internets. Denn das Internet vergisst nichts. In fast allen Fällen hinterlässt jeder von uns im Internet irgendwelche Spuren von sich. Wer von uns weiß schon was mit den eingegebenen persönlichen Daten im Internet passiert? Wo wird was gespeichert oder gar weitergegeben. Die aktuellen Diskussionen um Datenmissbrauch füllen jede Woche die Nachrichten. Wer früher herausfinden wollte ob und wo beispielsweise seine E-Mail Adresse oder sein Name gespeichert war, der stand auf verlorenem Posten. Um bestimmte Einträge zu finden ist das Internet einfach zu groß.
Eine Lösung für das Problem ist das sogenannte „Monitoring“ des Internets durch Ruflotse. Ruflotse sucht auf Millionen von Webseiten ständig nach bis zu 5 vom Kunden vorgegebenen Suchbegriffen wie beispielsweise den eigenen Namen, Familie oder Produkte und informiert anschließend den Kunden über aktuelle Fundstücke. Eine überschaubare und chronologisch sortierte Ergebnisliste werden dem Kunden Online zur Verfügung gestellt und per Email oder als PDF zugesandt.
Alle 1,5 Sekunden wird eine neue Website registriert. Auf jeder dieser Seiten könnte Interessantes über Sie, Ihre Firma, ein Produkt oder die Konkurrenz stehen! Die Lösung heißt Ruflotse. Einmal aktivieren - dauerhaft profitieren!
Wurde vom Kunden ein unerwünschter Eintrag entdeckt, kann man per Löschauftrag eine Entfernung des Eintrages von der entsprechenden Internetseite beantragen. Ein Experten-Team von Ruflotse® selber tritt dann als Vermittler zwischen Kunde und Webseitenbetreiber auf und bemüht sich bei den Löschaufträgen um eine schnelle Einigung. In der Regel sind die Webseitenbetreiber kooperativ und alle unerwünschten Einträge werden gelöscht.
Ruflotse from Ruflotse on Vimeo.
Fakt ist, dass das kostengünstige Angebot von Ruflotse im Zeitalter des Datenmissbrauchs mit Sicherheit sein Geld wert ist. Wem also der sichere Umgang mit seinem Namen im Internet wichtig ist registriert sich jetzt bei Ruflotse und wählt aus einer der drei kostengünstigen Produktvarianten seinen Favoriten aus. Egal ob als Privat- oder Geschäftskunde, der persönliche Suchagent wird das gesamte Internet rund um die Uhr durchleuchten und Auskunft über den aktuellen Ruf im Internet geben.
[VIA] ruflotse.de
Politikverdrossenheit
Ich machte es mir mit meiner Freundin am Wahlabend vorm Fernseher gemütlich, in der Hoffnung, dass weder Tigerenten-, Biene Maja- noch (sorry Milos) BVB-Koalition tatsächlich Wirklichkeit wird.
Nun ja, dass es so kam, wie es scheinbar kommen musste, ist ja nun kein Geheimnis mehr und ich könnte jetzt anfangen auf jene zu schimpfen, die die Merkel-Welle, diesen „Kompetenz-Tsunami“, ermöglicht haben. Nur haben mir viele Gespräche mit Wahlberechtigten im Freundeskreis immer wieder die gleiche Frage präsentiert: Was soll ich denn sonst wählen?! Mir ist also klar geworden, dass Schwarz-Gelb weniger Gewinner als vielmehr die Einäugige darstellt, die unter den Blinden ja bekanntlich Königin ist.
Ein schwacher Trost. Denn obwohl mir durchaus klar ist, dass der SPDHerausforderer im Wahl-“Kämpfchen“soviel politische Ausstrahlung wie Hausstaub besaß, wundere ich mich dennoch, warum Rot-Grün dermaßen abgelehnt wurde. Klar, ich könnte jetzt sagen, dass ich Atomenergie gar nicht so gefährlich finde, und die Endlagerung schon gutgehen wird, aber ich hab ja gut reden, ich wohne ja auch nicht in Gorleben oder in Krümmel. Nur, damit keine Missverständnisse entstehen, ich bin kein Birkenstock-Latschen tragender, ungeduschter und pseudo-philosophischer Öko-Grüner, wie man ihn sich an der Grünenbasis gern vorstellt, aber mir wurde schon schlecht, als ich in den USA war und wir auf den Highways ständig von Pick-Ups mit 2000 PS und 8-Liter-Motoren überholt wurden, die dann mit brachialen 75 Km/h an uns „vorbeirauschten“ welche nur von ähnlich motorisierten Corvettes mit 80 Km/h kassiert wurden. Ein echter Segen, einen schnellen Wagen fahren zu können, nur nie schnell fahren zu dürfen!
Ich finde schon, dass es an der Zeit ist, Verantwortung zu übernehmen und das heißt in meinen Augen nicht, als Antwort auf die Finanzkrise die besten Freunde der Ackermänner in politische Verantwortung zu wählen. Und an all jene, die die FDP wählten, weil sie ihr wirtschaftliche Kompetenz zuschrieben, sei ein Blick auf die personelle Rollenverteilung gegönnt. Mr. Steuerfachmann Westerwelle beweist, dass er wohl nur am Steuer des Guidomobils ein Fachmann ist, und sich erstmal schön zum Winke-Winke-Außenminister küren lässt. Und nur, weil ein zu Guttenberg ein einziges Mal in seinem Familien-Maybach den Chauffeur an einer Kaserne halten ließ, um nach dem Weg ins Hilton zu fragen, ist er doch deswegen noch kein geeigneter Verteidigungsminister, oder?!
Naja, jedenfalls habe ich gelernt, dass mangelnde Alternativen durchaus zu merkwürdigem Wahlverhalten führen kann, was viele in Deutschland sich auf die Frage antworten sollten, warum ein gewisser Herr Berlusconi immer noch und immer wieder in Italien an der Macht ist.
Neuer Avatar Trailer - James Camaron
Der Film Avatar wird wohl das Kinoereignis des Jahres werden. Dafür sprechen nicht nur die aktuellen Trailer, sondern in erster Linie der Regisseur. James Cameron der Macher von Avatar ist ein Garant für einzigartige Block Buster und Filmerlebnisse ganz besonderer Art.
Hier dürft ihr nun den neuesten Trailer zu diesem Meisterwerk sehen, das am 17. Dezember in den deutschen Kinos anlaufen wird. Ich wette schon jetzt auf neue Einspielrekorde.
Peopleofwalmart - Freakige Fotos vom einkaufen in Amerika
Hab gerade ne ziemlich coole & freakige Site gefunden bzw. Blog. Dort werden Leute aufgerufen Menschen zu fotografieren, die bei Wal-Mart in Amerika einkaufen.
Das ist teilweise wirklich unglaublich, wie die Leute da rumlaufen und einkaufen. Schau mal rein echt lustig!

[VIA] peopleofwalmart.com
Giorgio zum Thema Castingshows - Popstars - DSDS - GNTM
Ich gebe es zu, ich schaue gern fern. Dabei gehöre ich nicht zu den alles konsumierenden, nimmer satten Abhängigen deren Glotz-Motto ist: „Hauptsache schön bunt“. Ich gehöre aber auch nicht zu den pseudo TV-Gourmets, die sich nur alle Wochen darauf freuen, dass auf Arte wieder einmal ein französischer Film aus den 20ern kommt, in dem die Gesellschaftskritik in Form der homosexuellen Hauptperson, die sich am Ende tragisch umbringt, geübt wird. Nein, ich schaue einfach mal hier, mal da, ganz einfach um mitreden zu können.
Dabei ist es unerträglich, diese ganzen Castingshows à la „Topmodel“, „Popstars“, „DSDS“, etc. zu schauen. Ich kritisiere die Formate nicht deshalb, weil dort andere Menschen vorgeführt werden bzw. ohnehin nach ihren 15 Minuten des Ruhms wieder in der Versenkung verschwinden. Das gehört zum Konzept und solange die Kandidaten volljährig und voll geschäftsfähig sind, können die machen, was sie wollen. Ich meine, wenn diese Menschen die Führung dieses Landes wählen und sogar Autofahren dürfen, dann ja wohl erst recht, ob sie sich irgendwo ohne triftigen Grund zum Löffel machen lassen.
Was mich bei den genannten Formaten viel mehr nervt, sind die Jury-Mitglieder. Ich denke da an die omnipräsente Moderations-Nervensäge von „Germanys next Topmodel“. Es ist unerträglich, wie eine Frau, die gerade einmal ihren Namen schreiben kann, über das Modeln redet, als sei es eine höhere Kunst. Wenn sie sich dann mit ihren Jury-Kollegen, dem abgebrochenen Deoroller und dem Pseudo-französischen Riesenbaby dann darüber unterhält, wie „toll“ doch die eine Kandidatin „laufen“ kann, ist der Tiefpunkt erreicht.
Ebenso schlimm finde ich den blonden DSDS-Jury-Macker, der, abgesehen davon, dass er selbst weder singen, noch (siehe an den bisherigen „Superstars“) anständig produzieren kann, daheim ein paar „witzige“ Sprüche aus dem Internet kopiert, um sie dann später in der Show „völlig spontan“ anzuwenden. Gääähn!!! Aktuelles Beispiel ist auch der ehemalige Tanzlehrer von DJ BOBO, (kennt den irgendwer noch) der bei den Popstars das Jury-Sagen hat. Der, der seine Herkunft aus dem Teil Deutschlands, in dem man eher Russisch lernte, dadurch zu verschleiern versucht, dass er nun bemüht ist, möglichst viele Anglizismen in möglichst kurzer Zeit, möglichst schlecht ausgesprochen unterzubringen. Da ist ein „Deine Pörformänz und die Koreo waren nicht Riel und der Wokel Kohtsch meinte, Deine Weus ist nich grad die von Er Kellie!“ keine Seltenheit. (Achso, auf Deutsch lautet der Satz frei übersetzt: Deine Darbietung und Deine Tanzschrittfolge waren nicht echt und der Gesangslehrer meinte, dass Deine Stimme nicht gerade so klingt, wie die von R. Kelly!) Und wenn sich dieser Fleisch gewordene Jury-Unfall, der selbst doch nur aufgrund eben dieser Castingshows überhaupt halbwegs bekannt wurde, dem hoffnungsfrohen Nachwuchs nun erklärt, was Popstars dürfen, nicht dürfen, können müssen, etc. kann man doch eigentlich nur laut lachen.
Und das ist es wohl, was ich mir selbst und allen anderen Konsumenten der Castingshows nur raten kann: Guckt Euch die Freak-Show einfach genüsslich an und lacht darüber. Ich bin mir sicher, dass das die „Promi-Jury-Götter“ der Shows nicht so geplant haben, aber das ist ja nun wirklich mal egal!






